CDU Solingen bestürzt über den plötzlichen Tod des früheren Oberbürgermeisters Ulrich Uibel

 
 
Die CDU Solingen zeigt sich tief bestürzt über den Tod des früheren Oberbürgermeisters Ulrich Uibel, der in der Nacht zum Donnerstag im Alter von 66 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist.
 
"Ulrich Uibel zeichnete sich in seinem vielfältigen politischen Engagement immer durch größte Sachlichkeit und persönliche Fairness aus", würdigt CDU-Kreisvorsitzender Sebastian Haug den langjährigen Kommunalpolitiker. "Er war ein Politiker mit absoluter "Handschlagsqualität": Für ihn war ein Wort ein Wort. Man konnte sich stets auf ihn verlassen," betont Haug.
Seine größte Gabe sei es gewesen, in schwierigen Verhandlungen, über alle Parteigrenzen hinweg, auch völlig divergierende Standpunkte einander anzunähern und oft genug für alle Beteiligten akzeptable Kompromisse zu erzielen.
 
Uibel, der schon 1981 in den Rat der Stadt Solingen einzog, war von 1985 bis 1997 Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion und von 1997 bis 1999 erster hauptamtlicher Oberbürgermeister Solingens.
Auch nach seiner Amtszeit als OB war er in diversen Funktionen für seine Stadt aktiv, so unter anderem im Verwaltungsrat der Stadt-Sparkasse und im Schlossbauverein Burg an der Wupper.
 
"Politiker aller Parteien und Fraktionen werden Ulrich Uibels guten Rat, seine Erfahrung und sein stets ausgleichendes Wesenvermissen", ist Haug überzeugt.
"Unsere Gedanken sind in dieser Stunde bei seinen Angehörigen, Freunden und allen, die ihm nahestanden."
 
Für weitere Informationen: 
Nina Ganzer-Hensel, Tel.-Nr.: 0212/6454640

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